Flutlicht Deutschland
Flutlicht Deutschland

Flutlicht Deutschland e. V.

Flutlicht Deutschland e. V.

Licht ins Dunkel.
Klarheit für unser Leben.

Ehrliche Antworten auf kleine und große Fragen.

Ich bin das Licht der Welt.

Jesus, Johannes 8,12

Die gute Nachricht

Das Evangelium in fünf Punkten.

Worum es hier eigentlich geht. Schritt für Schritt, kurz und direkt.

  1. 01

    Gott liebt dich

    Du bist kein Zufall. Gott kennt dich und wünscht sich eine Beziehung zu dir.

  2. 02

    Etwas ist zerbrochen

    Zwischen uns und Gott steht unsere Schuld. Die Welt ist nicht, wie sie sein sollte.

  3. 03

    Jesus geht dazwischen

    Am Kreuz nimmt Jesus diese Schuld auf sich und macht den Weg zu Gott wieder frei.

  4. 04

    Neues Leben

    Jesus ist auferstanden. Wer ihm vertraut, bekommt neues, ewiges Leben.

  5. 05

    Deine Entscheidung

    Diese Einladung gilt dir ganz persönlich. Willst du Gott kennenlernen?

Klick dich durch die fünf Punkte

Gott liebt dich

Du bist kein Zufall. Gott kennt dich und wünscht sich eine Beziehung zu dir.

Etwas ist zerbrochen

Zwischen uns und Gott steht unsere Schuld. Die Welt ist nicht, wie sie sein sollte.

Jesus geht dazwischen

Am Kreuz nimmt Jesus diese Schuld auf sich und macht den Weg zu Gott wieder frei.

Neues Leben

Jesus ist auferstanden. Wer ihm vertraut, bekommt neues, ewiges Leben.

Deine Entscheidung

Diese Einladung gilt dir ganz persönlich. Willst du Gott kennenlernen?

Fragen

Was wir schon gefragt wurden.

Fragen, die immer wieder gestellt werden.

  • Glaube Wer ist Jesus eigentlich?

    Mehr als ein netter Lehrer, wer war dieser Mann wirklich, und warum spaltet er die Welt bis heute?

    Mehr als ein netter Lehrer aus Nazareth. Mehr als eine Romanfigur. Jesus selbst hat Dinge von sich behauptet, an denen niemand vorbeikommt: Er hat sich Gottes Sohn genannt. Er hat Sünden vergeben, etwas, das nach jüdischem Verständnis nur Gott darf. Er hat versprochen, dass jeder, der ihm glaubt, ewiges Leben hat.

    C. S. Lewis hat es so formuliert: Jesus war entweder ein Lügner, ein Wahnsinniger, oder genau der, als der er sich ausgegeben hat: Gott im Fleisch. Eine harmlose dritte Option („ein guter Mensch und Lehrer”) gibt es nicht.

    Wer Jesus wirklich war, entscheidet sich an seiner Auferstehung. Die Augenzeugen waren bereit, dafür zu sterben, nicht für eine Idee, sondern für etwas, das sie gesehen hatten.

    Die Frage „Wer ist Jesus?” ist deshalb keine akademische, sondern eine sehr persönliche.

  • Leid Warum lässt Gott Leid zu?

    Wenn ein Kind stirbt, eine Ehe zerbricht, eine Diagnose kommt, wo ist Gott dann?

    Wir kennen die Frage selbst.

    Die Bibel umgeht diese Frage nicht. Im Buch Hiob klagt ein Mensch Gott an, ohne Erklärung, dafür mit einer Begegnung. Die Psalmen sind voll von Schreien gegen Gott. Jesus selbst hat am Kreuz „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?” gerufen.

    Was die Bibel verspricht, ist nicht eine schmerzfreie Welt, sondern einen Gott, der mitten ins Leid hineinkommt. Der nicht von außen zuschaut, sondern selbst leidet, selbst stirbt, selbst aufersteht.

    Das macht Leid nicht klein. Aber es macht den Glauben nicht zu einem Pflaster über offene Wunden, sondern zu einer Hand, die mit hineingeht.

  • Glaube Wie passt Glaube zu Wissenschaft?

    Schließen sich die beiden aus, oder ergänzen sie sich?

    Die Vorstellung, dass Glaube und Wissenschaft sich ausschließen, ist relativ jung, und nicht haltbar. Viele der größten Wissenschaftler waren überzeugte Christen: Newton, Kepler, Maxwell, Mendel. Auch heute gibt es zahllose Forscher, die glauben.

    Wissenschaft fragt: Wie funktioniert die Welt? Glaube fragt: Warum ist sie da, und was bedeutet sie? Beide Fragen sind legitim. Beide Antworten ergänzen sich, sie konkurrieren nicht.

    Die Bibel ist kein Lehrbuch der Physik. Sie will nicht erklären, wie Sterne entstehen, sondern wer sie gemacht hat. Wer das eine vom anderen trennen kann, lebt entspannter, und mit einem größeren Bild von Wirklichkeit.

  • Glaube Was passiert nach dem Tod?

    Eine Frage, die jeder mal stellt, und die niemand aus eigener Erfahrung beantworten kann.

    Was wir kennen: Nahtod-Berichte, Träume, Vermutungen. Was wir nicht wissen: alles andere.

    Die Bibel sagt klar: Mit dem Tod ist nichts zu Ende. Es gibt eine Auferstehung, ein Gericht, ein Leben mit Gott, oder ohne ihn. Jesus selbst hat Tote auferweckt und ist selbst auferstanden. Das ist die Grundlage christlicher Hoffnung: kein Wunschdenken, sondern ein historisches Ereignis mit hunderten Augenzeugen.

    Was du nach dem Tod erlebst, hängt davon ab, was du jetzt mit Jesus machst. Klingt hart, ist aber konsequent. Wer mit Gott leben will, kriegt das. Wer ohne ihn leben will, kriegt das auch.

  • Praxis Brauche ich die Kirche, um Christ zu sein?

    Ist Glaube Privatsache, oder gehören andere zwingend dazu?

    Christsein ist keine Klubmitgliedschaft. Du wirst nicht Christ, indem du in eine Kirche eintrittst, einen Kurs besuchst oder eine Mitgliedskarte bekommst. Christsein ist eine Beziehung, zu Jesus, persönlich.

    Aber: Wer dieser Beziehung folgt, landet automatisch in der Gemeinschaft. Nicht weil er muss, sondern weil er will. Glaube ohne andere Christen ist wie ein Feuer aus einem einzigen Holzscheit, es geht schnell aus.

    Die Frage ist also nicht „muss ich in die Kirche?”, sondern: Wo finde ich Menschen, mit denen ich glauben kann? Das kann eine Großgemeinde sein, eine kleine Hauskreis-Runde oder zwei Freunde am Küchentisch. Form ist zweitrangig, Gemeinschaft nicht.

  • Glaube Wirkt Gott heute noch, und wie?

    Wenn Gott lebt, warum merkt man dann so wenig davon? Oder übersehen wir es nur?

    Ja. Nur selten so, wie wir es erwarten.

    Die Bibel beschreibt Gott als jemanden, der die Geschichte nicht aus der Hand gegeben hat. Reiche kommen und gehen, Regierungen werden eingesetzt und wieder abgelöst, und über allem steht er (Römer 13,1; Daniel 2,21).

    Am deutlichsten aber wirkt Gott dort, wo Menschen sich ihm öffnen: durch seinen Heiligen Geist, der überführt, tröstet und verändert. Und durch seine Gemeinde, also durch ganz normale Leute, die füreinander da sind, teilen, vergeben und weitersagen, was ihnen selbst geschenkt wurde.

    Wer danach sucht, findet es meistens nicht in den Schlagzeilen, sondern im eigenen Umfeld.

  • Glaube Welchen Stellenwert hat die Bibel?

    Altes Buch, historische Quelle, oder mehr? Warum wir sie zur Grundlage machen.

    Für uns ist die Bibel das Fundament. Nicht ein Ratgeber unter vielen, sondern der Maßstab, an dem wir alles andere messen, auch uns selbst.

    Sie ist über Jahrhunderte hinweg entstanden, von sehr verschiedenen Menschen geschrieben, und erzählt doch eine einzige Geschichte: Gott sucht den Menschen. Christen glauben, dass Gott durch diese Texte spricht und dass darin zu erkennen ist, wer er ist und wer wir sind.

    Das macht sie zur Richtschnur. Wo unsere Meinung, unser Gefühl oder der Zeitgeist in eine andere Richtung zeigen, hat sie das letzte Wort, nicht wir.

    Am besten prüft man das selbst. Fang mit dem Markusevangelium an, ein paar Kapitel reichen für den Anfang.

  • Glaube Welche Rolle spielt Israel?

    An Israel scheiden sich die Geister, auch unter Christen. Was sagt die Bibel über Gottes Plan mit diesem Volk?

    Über dem Kreuz stand: „Jesus von Nazareth, König der Juden“, in drei Sprachen, damit es damals jeder verstehen konnte. Das zeigt: Gottes Bezug zu Israel ist nicht von der Person Jesus zu trennen. Sein Opfertod am Kreuz und seine erwartete Wiederkunft als Richter dieser Welt und jedes einzelnen Menschen hängen unmittelbar damit zusammen.

    Die Bibel sagt es klar und deutlich: Jesus, der Löwe aus dem Stamm Juda (Offenbarung 5,5), hat die Vollmacht und Autorität, die Zukunft der Welt und das Gericht in jüdischer Königsherrschaft zu vollenden.

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Ich bin neugierig

Praktische Grundlagen – ein christlicher Lebensstil

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Schlüssel zum Neuen Testament

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Wer wir sind

Praktisches Christentum.
Mitten im Leben.

Unsere Heimat ist die Region Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Wir alle haben unterschiedliche Biografien: Manche von uns haben eine junge Familie, andere sind Single, bei wieder anderen sind die Kinder längst erwachsen und aus dem Haus.

Einige führten bis zu ihrer Bekehrung ein ganz „normales“ Leben, andere erlebten mitten in ihrer Schuld eine tiefgreifende, dramatische Begegnung mit unserem Retter. Den Gott unserer Väter kannten die einen mehr, die anderen weniger — oder er trat durch die Wiedervereinigung Deutschlands in ihr Leben. Wieder andere kamen durch Migration aus einem ganz anderen Erdteil, aus einer anderen Kultur, und für sie wurde das Fundament unseres christlichen Abendlandes zum Segen: Jesus Christus.

Wir wissen, dass wir nicht perfekt sind. Doch auf der Grundlage der Bibel strecken wir uns danach aus, durch Gottes Gnade und im Glauben zu wachsen. Was uns verbindet, ist der Wunsch und die Hingabe, die gute Botschaft — das Evangelium — in unserem Land (wieder) bekannt zu machen. Aus diesem Anliegen heraus ist auch unser Verein entstanden.

Was wir tun

Drei Felder, ein Auftrag.

01

Verkündigung

Straßeneinsätze, auf Deutsch und auf Arabisch.

02

Hilfe & Hoffnung

Unterstützung für Menschen in Not.

03

Musik & Kultur

Live-Musik (christlicher Rap), kreative Workshops und Begegnung für Kinder und Jugendliche.

Warum Flutlicht Deutschland?

Wenn wir auf die Geschichte unseres Landes zurückblicken, sind wir überzeugt: Es gab drei bedeutende Wirkungen Gottes, für die sich Menschen gebrauchen ließen und die unser Land nachhaltig geprägt haben, in Gesellschaft, Bildung und Kultur.

  1. 1454

    Der Buchdruck der Bibel durch Johannes Gutenberg

  2. 1517

    Die Reformation durch Martin Luther

  3. 1732

    Der Aufbruch in die Weltmission durch die Herrnhuter Brüdergemeine

Wir glauben, dass unser himmlischer Vater unser Land durch diese besonderen Segnungen reich beschenkt hat. Gleichzeitig sehen wir darin einen Auftrag: die gute Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben.

Deutschland ist unsere Heimat, deshalb liegen uns unser Land und die Menschen am Herzen. Wir glauben, dass Gott den Menschen auch heute begegnet und seine Geschichte weiterschreibt, in Zeiten der Freude ebenso wie in Zeiten der Herausforderung. Deshalb möchten wir ein kleiner Teil dessen sein, was Gott in Deutschland tut, indem wir ihm und den Menschen auf vielfältige Weise dienen.

So wie ein Flutlicht Licht in die Dunkelheit bringt, möchten wir auf Jesus Christus hinweisen — das Licht der Welt — und Menschen Hoffnung, Orientierung und Liebe weitergeben.

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Jesus, Johannes 8,12

Glaube und Geschichte

Drei Namen, die unser Land geprägt haben.

Was hat der Glaube an Jesus Christus mit Deutschland zu tun? Drei Persönlichkeiten aus Musik, Politik und Wissenschaft geben eine Antwort, jede auf ihre Weise.

  • Johann Sebastian Bach

    Johann Sebastian Bach

    1685–1750, Komponist

    Wenn wir an die bedeutendsten Musiker der Geschichte denken, fallen uns Namen ein wie Beethoven, Mozart, Elvis Presley, die Beatles oder Michael Jackson. Der prägendste und inspirierendste Musiker aber, der je unter uns gelebt hat, ist nach dem Urteil vieler Musikexperten, Produzenten und Interpreten Johann Sebastian Bach. Das Fundament seines Schaffens war eine gesunde Gottesfurcht. Seine Meisterwerke kreisen fast ausschließlich um das Leben und Sterben Jesu Christi und sein Erlösungswerk.

  • Konrad Adenauer

    Konrad Adenauer

    1876–1967, Bundeskanzler

    Auch Jahrzehnte nach seinem Tod müssen Historiker, wir Deutschen und selbst seine politischen Gegner im In- und Ausland eingestehen: Das Wirken Konrad Adenauers war ehrbar und wirksam wie das keines anderen deutschen Politikers. Dieser katholische Mann, in seinem Umfeld als stiller Christ bekannt, wusste jederzeit, dass sein persönliches und politisches Leben in Gottes Hand liegt. Beispielhaft für seinen Glauben sind seine letzten Minuten auf dem Sterbebett: Als sich seine Tochter weinend und voller Schmerz über ihn beugte, sagte er ihr in völliger Gewissheit seines Glaubens: „Da gibt es nichts zu jammern.“

  • Albert Einstein

    Albert Einstein

    1879–1955, Physiker

    Der aus einer jüdischen Familie stammende Nobelpreisträger Albert Einstein bezeugte: Wer in der Bibel liest, kann die historische Existenz von Jesus Christus nicht leugnen. Nach allem, was überliefert ist, glaubte er jedoch nicht an einen Gott, mit dem man in einer Beziehung leben kann, der unsere Gebete erhört und unsere Schuld durch seinen Sohn Jesus Christus vergibt. Wir können und wollen hier kein Urteil über Einstein fällen. Aber vielleicht trifft hier das Sprichwort zu: „Knapp daneben ist auch vorbei.“

Bilder: Elias Gottlob Haussmann, 1748 (gemeinfrei) · Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC BY-SA 3.0 DE · Ferdinand Schmutzer, 1921 (gemeinfrei)

Woran wir glauben

Glaubensbekenntnis

Das Apostolische Glaubensbekenntnis. Es fasst zusammen, was Christen seit den ersten Jahrhunderten miteinander teilen.

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Amen.

Unterstützung

Trag uns mit.

Das Wichtigste, was du für uns tun kannst, kostet nichts.

Im Gebet

Wir sind überzeugt: Nichts, was wir tun, trägt ohne Gebet. Wenn du für uns beten möchtest, sind das die Anliegen, die uns am Herzen liegen:

  • Für unseren Dienst

    Dass die gute Nachricht von Jesus Christus die Menschen erreicht, denen wir auf der Straße, am Arbeitsplatz und im Alltag begegnen.

  • Für Deutschland

    Dass unser Land sich neu auf das Fundament besinnt, das es geprägt hat, und Menschen zum Glauben finden.

  • Für die Regierung

    Für alle, die in Bund, Ländern und Gemeinden Verantwortung tragen: um Weisheit, Ehrlichkeit und gerechte Entscheidungen.

  • Für Polizei, Rettungskräfte und Justiz

    Für alle, die für Schutz, Ordnung und Recht sorgen: um Bewahrung, Kraft und einen klaren Blick.

So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.

1. Timotheus 2,1–2

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