Flutlicht Deutschland
Flutlicht Deutschland

Flutlicht Deutschland e. V.

Wer wir sind

Praktisches Christentum.
Mitten im Leben.

Unsere Heimat ist die Region Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Wir alle haben unterschiedliche Biografien: Manche von uns haben eine junge Familie, andere sind Single, bei wieder anderen sind die Kinder längst erwachsen und aus dem Haus.

Einige führten bis zu ihrer Bekehrung ein ganz „normales“ Leben, andere erlebten mitten in ihrer Schuld eine tiefgreifende, dramatische Begegnung mit unserem Retter. Den Gott unserer Väter kannten die einen mehr, die anderen weniger — oder er trat durch die Wiedervereinigung Deutschlands in ihr Leben. Wieder andere kamen durch Migration aus einem ganz anderen Erdteil, aus einer anderen Kultur, und für sie wurde das Fundament unseres christlichen Abendlandes zum Segen: Jesus Christus.

Wir wissen, dass wir nicht perfekt sind. Doch auf der Grundlage der Bibel strecken wir uns danach aus, durch Gottes Gnade und im Glauben zu wachsen. Was uns verbindet, ist der Wunsch und die Hingabe, die gute Botschaft — das Evangelium — in unserem Land (wieder) bekannt zu machen. Aus diesem Anliegen heraus ist auch unser Verein entstanden.

Was wir tun

Drei Felder, ein Auftrag.

01

Verkündigung

Straßeneinsätze, auf Deutsch und auf Arabisch.

02

Hilfe & Hoffnung

Unterstützung für Menschen in Not.

03

Musik & Kultur

Live-Musik (christlicher Rap), kreative Workshops und Begegnung für Kinder und Jugendliche.

Warum Flutlicht Deutschland?

Wenn wir auf die Geschichte unseres Landes zurückblicken, sind wir überzeugt: Es gab drei bedeutende Wirkungen Gottes, für die sich Menschen gebrauchen ließen und die unser Land nachhaltig geprägt haben, in Gesellschaft, Bildung und Kultur.

  1. 1454

    Der Buchdruck der Bibel durch Johannes Gutenberg

  2. 1517

    Die Reformation durch Martin Luther

  3. 1732

    Der Aufbruch in die Weltmission durch die Herrnhuter Brüdergemeine

Wir glauben, dass unser himmlischer Vater unser Land durch diese besonderen Segnungen reich beschenkt hat. Gleichzeitig sehen wir darin einen Auftrag: die gute Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben.

Deutschland ist unsere Heimat, deshalb liegen uns unser Land und die Menschen am Herzen. Wir glauben, dass Gott den Menschen auch heute begegnet und seine Geschichte weiterschreibt, in Zeiten der Freude ebenso wie in Zeiten der Herausforderung. Deshalb möchten wir ein kleiner Teil dessen sein, was Gott in Deutschland tut, indem wir ihm und den Menschen auf vielfältige Weise dienen.

So wie ein Flutlicht Licht in die Dunkelheit bringt, möchten wir auf Jesus Christus hinweisen — das Licht der Welt — und Menschen Hoffnung, Orientierung und Liebe weitergeben.

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Jesus, Johannes 8,12

Glaube und Geschichte

Drei Namen, die unser Land geprägt haben.

Was hat der Glaube an Jesus Christus mit Deutschland zu tun? Drei Persönlichkeiten aus Musik, Politik und Wissenschaft geben eine Antwort, jede auf ihre Weise.

  • Johann Sebastian Bach

    Johann Sebastian Bach

    1685–1750, Komponist

    Wenn wir an die bedeutendsten Musiker der Geschichte denken, fallen uns Namen ein wie Beethoven, Mozart, Elvis Presley, die Beatles oder Michael Jackson. Der prägendste und inspirierendste Musiker aber, der je unter uns gelebt hat, ist nach dem Urteil vieler Musikexperten, Produzenten und Interpreten Johann Sebastian Bach. Das Fundament seines Schaffens war eine gesunde Gottesfurcht. Seine Meisterwerke kreisen fast ausschließlich um das Leben und Sterben Jesu Christi und sein Erlösungswerk.

  • Konrad Adenauer

    Konrad Adenauer

    1876–1967, Bundeskanzler

    Auch Jahrzehnte nach seinem Tod müssen Historiker, wir Deutschen und selbst seine politischen Gegner im In- und Ausland eingestehen: Das Wirken Konrad Adenauers war ehrbar und wirksam wie das keines anderen deutschen Politikers. Dieser katholische Mann, in seinem Umfeld als stiller Christ bekannt, wusste jederzeit, dass sein persönliches und politisches Leben in Gottes Hand liegt. Beispielhaft für seinen Glauben sind seine letzten Minuten auf dem Sterbebett: Als sich seine Tochter weinend und voller Schmerz über ihn beugte, sagte er ihr in völliger Gewissheit seines Glaubens: „Da gibt es nichts zu jammern.“

  • Albert Einstein

    Albert Einstein

    1879–1955, Physiker

    Der aus einer jüdischen Familie stammende Nobelpreisträger Albert Einstein bezeugte: Wer in der Bibel liest, kann die historische Existenz von Jesus Christus nicht leugnen. Nach allem, was überliefert ist, glaubte er jedoch nicht an einen Gott, mit dem man in einer Beziehung leben kann, der unsere Gebete erhört und unsere Schuld durch seinen Sohn Jesus Christus vergibt. Wir können und wollen hier kein Urteil über Einstein fällen. Aber vielleicht trifft hier das Sprichwort zu: „Knapp daneben ist auch vorbei.“

Bilder: Elias Gottlob Haussmann, 1748 (gemeinfrei) · Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC BY-SA 3.0 DE · Ferdinand Schmutzer, 1921 (gemeinfrei)